Pressestimmen
"Bravi und tosender Applaus setzten am Freitagabend den Schlusspunkt hinter ein außergewöhnliches Konzert in der evangelischen Stadtkirche am Markt. Das Remscheider Vokalensemble und die Sinfonietta Wuppertal widmeten sich der Misa für gemischten Chor und Streichorchester des lettischen Komponisten Peteris Vasks derart enfühlsam, dass dies nur begeistern konnte."
Bergische Morgenpost, 05.10.2009
"Streicherklang auf höchstem Niveau bot am Wochenende die Sinfonietta Wuppertal.
Die
elegischen Melodielinien (Jean Sibelius, Rakastava) bieten den
Streichern die Möglichkeit, ihren wunderbar satten Ton und ihre fein
abgestuften Steigerungen und Beruhigungen zu zeigen. Konzertmeisterin
Kerstin von Bargen überzeugt mit einem schön klingenden leicht
dahinschwebenden Solo."
Westdeutsche Zeitung, 20.10.2008
"Trotz starker Konkurrenz kommen an diesem sonnigen Nachmittag viele
Zuschauer, die auf eine musikalische Darbietung mit großer Spielfreude
hoffen. Die Mitglieder des Kammerorchesters Sinfonietta Wuppertal und
Teilnehmer des Wettbewerbes 'Jugend musiziert' erfüllen diese
Erwartungen vollkommen.
Getragen wird das Konzert von einem bestens
aufeinander abgestimmten Streichorchester, das mit einem wunderbaren
transparenten Klangbild beeindruckt, und von Boris Brinkmann, der die
Musiker als Dirigent zu Höchstleistungen motiviert.
Das Publikum dankt für die gelungene Aufführung mit herzlichem Applaus."
Westdeutsche Zeitung, 22.04.2008
"Das schöne Wetter hätte zum Baden eingeladen. Trotzdem kamen
zahlreiche Zuhörer in die klangschöne Johanneskirche - und wurden
belohnt. Das Streichorchester Sinfonietta Wuppertal spielte Werke von
Carl Nielsen, Anton Reicha und Antonin Dvorak und erfreute mit präzisen
Einsätzen und einem ausgewogenen Klangverhältnis der
Instrumentengruppen untereinander.
Hier (Antonin Dvorak, Serenade)
gaben Dirigent (Michael Albert) und Orchestermusiker noch einmal alles.
Mit flüssigen, aber nicht verhetzten Tempi gelangen Dvoraks Scherzo und
das Finale mit der aus Rundfunk und Konzert bestens bekannten Melodie,
die schwungvoll und mit Verve vorgetragen wurde. Das begeisterte
Publikum spendete langen Applaus."
Westdeutsche Zeitung, 21.06.2005
"Das Kammerorchester Sinfonietta Wuppertal ist eine feste Institution
der Stadt - und präsentiert regelmäßig gehaltvolle Programme. Auch in
der Immanuelskirche bot das Liebhaberorchester wieder anspruchsvolle
Werke (Martin Christoph Redel, Traumtanz, Antonio Vivaldi,
Flötenkonzert), was mit frenetischem Beifall honoriert wurde.
Unter
der zuverlässigen, manchmal etwas zu ausladenden Leitung von Ernst von
Marschall begleitete die Sinfonietta die beiden Solisten recht
sensibel. Außerdem gab sie sich bei Franz Schuberts Streicherouvertüre
in c-Moll, dem ersten Satz des Oktetts in Es-Dur von Felix Mendelssohn
Bartholdy und Wolfgang Amadeus Sinfonie In A-Dur sehr konzentriert und
hochmotiviert.
Die Kammermusiker begeisterten mit viel Spielwitz, großer Lebendigkeit und Verve."
Westdeutsche Zeitung, 05.03.2005
"Auch hier (Michael Tippett, Little Music for String Orchestra)
erreichte die Sinfonietta fließende dynamische Steigerungen bis hin zu
heftiger Erregtheit, wechselte aber mühelos zu schwebender
Klangflächen-Melodik und überzeugte mit plastischen Echowirkungen.
Von dem hochmotivierten und versierten Kammerorchester würde man gerne öfter hören."
Westdeutsche Zeitung, 04.07.2001
"Dem hervorragenden Kammerstreichorchester und den virtuosen
Solistinnen ging es in erster Linie nicht um den Unterhaltungswert der
Musik, sondern um die Melancholie und die Geschichte in den Tönen.
Quintessenz:
Zu wenig Zuschauer, die mit hochklassiger Musik einem Geschehnis
gedachten, welches hoffentlich nie wiederholt wird."
Solinger Tageblatt, 09.11.1998
"Fesselndes, engagiertes Musizieren auf höchstem Niveau. Das Orchester
bestach durch seinen vollen homogenen Klang, seine präzisen Einsätze,
sowie seine klare Stimmführung."
Westdeutsche Zeitung, 20.11.1996
"Spannend und farbenreich gestaltete das Orchester Hindemiths Fünf Stücke Op. 44 von den herben Dissonanzen des ersten Stückes, über rhythmischen Tücken des dritten bis zu den souverän gemeisterten Solopassagen der Konzertmeisterin im letzten Stück."
Westdeutsche Zeitung, 03.03.1994